Gesellschaft für Tanzforschung
Wir schaffen Begegnung!
  • Kimosphere no. 3

    Johannes Birringer - DAP-Lap

  • Fog sculpture by Fujiko Nakaya

    Performance by Min Tanaka | Tate Modern, London 2017  ©Claudia Robles-Angel

  • Seed Scarification

    Bartaku, 2018

  • Arlander Rainy Day in Rekdal

       

  • Kolliopoulou - Seabed still

        

  • Kellukumpu - dancemat

       

5. Tanzpädagogischer Forschungstag

Tanzpädagogische Forschung – Themen, Methoden, Ergebnisse, Visionen

30. November 2018 an der Universität Bielefeld

 

Die Gesellschaft für Tanzforschung und der Bundesverband Tanz in Schulen e.V. möchten auch im Jahr 2018 zum wissenschaftlichen Diskurs über tanzpädagogische Fragestellungen und methodische Vorgehensweisen anregen.

In diesem Jahr wird der Tanzpädagogische Forschungstag an der Universität Bielefeld ausgerichtet. In dieser eintägigen Veranstaltung werden Forschungsfragen und –ergebnisse, Vorgehensweisen und Studien durch Vorträge mit anschließender Diskussion, Posterpräsentationen und einen Praxisworkshop vorgestellt.

Darüber hinaus wird ein Kolloquium angeboten, bei dem Nachwuchswissenschaftler*innen ihre Dissertationsvorhaben im Bereich Tanz und Bildung vorstellen und diskutieren können.

 

PROGRAMM

 

9:15 Uhr

Begrüßungen

9:30 Uhr

Miriam Leysner, Esther Pürkstaller, Helena  Rudi, Lea  Spahn

Interdisziplinäres Projekt in formalen und informalen Settings

BMBF Forschungsprojekt „KuBiTanz“

 

Dr. Sabine Hafner

Kulturelle Bildung – Bildung zur kulturellen Teilhabe an bewegungskünstlerischen Prozessen und Produkten durch Tanzunterricht an Schulen

 

Julia Wilke

Tanz im Blick!

Fokussierungsmomente in tänzerischen Gestaltungen von Grundschulkindern

11:00 Uhr

Studentische Präsentation „SehnSucht“ und Kaffeepause

 

11:30 Uhr

Mia Sophia Bilitza

Die Respekttheorie und deren Relevanz für das Untersuchungsfeld „Inklusiver Tanz“

 

Julia Wernicke

Perspektivwechsel: Entwicklungspotenziale für Studierende im inklusiven Seminar „Theater mit Musik“

 

Caroline Konzen Castro

„Tanz ist eine Sache der Intuition" – Paluccas pädagogische Methode

13:00 Uhr

Mittagspause                                                        

14:00 Uhr

Workshop

14:00 – 16:00 Uhr

Promotionskolloquium

Nina Patricia Hänel/Ronja Nadler

Partizipation, Feedback, Vielperspektivität, Interrelationalität  –  Raum in tanzvermittelnden Kontexten situativ und spontan begreifen

Leitung:
Prof. Dr. Antje Klinge
Prof. Dr. Nana Eger

 

Julia Wernicke

 

Caroline Konzen Castro

15:00 Uhr

Postersession mit Kaffee

Stefanie Bangoura

Der wertfreie Raum in der tanzpädagogischen Praxis

 

Yvonne Middelborg

Methode HKIT®  –  HEILENDE KRÄFTE IM TANZ®

 

Katharina Stoye

Tanz & Museum

 

Yvonne Franke

„Körperwerkstatt“ – Entdecke tänzerisch Deinen Körper!

 

Dr. Marcus Wegener/ Michael Braksiek

Faszination Gesellschaftstanz

 

Rebecca Schmidt

Leibliche Empfindungen beim Paartanz

16:00 Uhr

Prof. Dr. Kristin Westphal

Zwischen Kunst und Bildung

Theorie, Vermittlung und Forschung in der zeitgenössischen Tanz-, Theater- und Performancekunst

 

Dr. Claudia Fleischle-Braun/Martina Kessel

„Qualität sichern – Transparenz schaffen – Qualifizierung stärken“

17:00 Uhr

Abschluss und Ausblick

 

Hier können Sie das Programm auch downloaden als PDF.

 

Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldungen bis zum 25.11.2018 über das ANMELDEFORMULAR

 

Kontakt und Infos:

uta.leber(at)uni-bielefeld.de

Tel.: 0521/106 5122

 

Tagungsort:

Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld

Methoden 1

33615 Bielefeld

Tel.: 0521/106 2796

Anreise zum ZiF:  www.uni-bielefeld.de/ZIF/Allgemeines/anreise.html

 

Unterkünfte in der Nähe

Bielefelder Hof: www.bielefelder-hof.de

B&B Hotel Bielefeld – Charley´s House: www.charlys-house.de/bielefeld/bb-hotel-bielefeld/

Anmeldung Fachtag 2018

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Forschungstag Tanztherapie: Tanz wirkt! Wirkt Tanz?

11. Mai 2019 | Medical School Hamburg

– Call for Workshops –

Die Gesellschaft für Tanzforschung (gtf) und der Berufsverband der TanztherapeutInnen Deutschlands (BTD) veranstalten am 11. Mai 2019 von 9 bis 17 Uhr den 1. Forschungstag Tanztherapie am barrierefreien Department Kunst, Gesellschaft und Gesundheit der Medical School Hamburg.

Ziel des neu ins Leben gerufenen Forschungstags ist es, die vielfältigen Formen der Forschung in der Tanztherapie sichtbarer zu machen und einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung in der Tanztherapie zu geben. Der Forschungstag möchte weiterbilden, vernetzen und zu neuen Ideen, Kreativität und Diskussionen anregen: Wie, warum, für wen und vor welchem gesellschaftlichen Hintergrund forschen wir?

Forschung in der Tanztherapie steht heute vor einer großen Herausforderung: Aufgrund der zunehmenden Ökonomisierung des Gesundheitswesens muss sie einerseits die Wirksamkeit der Therapieform durch empirische Studien beweisen. Andererseits werden neue Forschungsmethoden, wie z.B. arts-based research, entwickelt, die ergebnisoffen vorgehen. Können sich diese verschiedenen Forschungszugänge mit ihren unterschiedlichen Forschungsfragen und -methoden produktiv ergänzen? Führen neue Methoden zur kritischen Hinterfragung oder gar Überwindung des herrschenden Forschungsparadigmas?

Um sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, sind alle, die sich für Forschung in der Tanztherapie interessieren, eingeladen, am tanztherapeutischen Forschungstag teilzunehmen: Expert*innen, Nachwuchswissenschaftler*innen, Auszubildende, Therapeut*innen u.a.

Am Vormittag werden zwei State-of-the-Art Fachvorträge beleuchten, wo die Forschung zum Einsatz von Tanz und Bewegung in therapeutischen Einsatzfeldern gegenwärtig steht. Am Nachmittag sollen in vier parallel stattfindenden Workshops unterschiedliche Forschungsmethoden und -positionen partizipativ vermittelt werden.

Forscher*innen sind eingeladen, sich zu bewerben, um geplante oder schon durchgeführte tanztherapeutische Forschungsvorhaben zu präsentieren – klinische, theoretische, evidenzbasierte und/oder künstlerische. Mögliche Fragen für einen zweistündigen Workshop, in dem sowohl Thesen und Ergebnisse vorgestellt, als auch konkrete Methoden ausprobiert und vermittelt werden, können sein: Wie geht tanztherapeutische Forschung? Welche Tanzkonzepte und -stile eignen sich in welchen Anwendungsfeldern? Welche Bedeutung hat das künstlerische Tun in der Tanztherapie? Können (Körper-)Konzepte aus dem Tanz bzw. der Tanzwissenschaft und -forschung ein theoretisches Fundament für die Tanztherapie bieten? Wie wirkt Tanz als therapeutisches Mittel? Welche tanztherapeutischen Konzepte, Methoden und theoretischen Ausarbeitungen gibt es zur Arbeit mit Patient*innen mit spezifischen Erkrankungen? Welche Rolle spielen Macht, Privilegien und Differenz in der Tanztherapie? Andere, eigene Fragestellungen aus dem Feld der Tanztherapie sind ebenso willkommen.

Bitte bewerben Sie sich mit einem Abstract, in dem Sie erläutern, was das Ziel des Workshops ist und wie die Partizipation im Workshop gestaltet wird (max. 3000 Zeichen) und einer Kurzvita (max. 800 Zeichen). Die zu verwendende Formatvorlage finden Sie hier.

Einsendeschluss ist der 15.11.2018. Bitte senden Sie Ihr Abstract an: info(at)nicolehartmann.com

Das Organisationsteam freut sich auf Ihre Beiträge!

Dr. Petra Rostock, Nicole Hartmann M.A., Magdalena Jäger BSc, Nadja Massumeh Rasch M.A.

WORKSHOP-FESTIVAL Transnationale Konzepte im modernen Tanz

16.-18. März 2018 im DOCK 11, Berlin, Kastanienallee 79


Das Workshop-Festival widmet sich den Migrationsbewegungen von Tanzkünstler_innen in Europa im Übergang zwischen der ersten und zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die „Grenzgänger“ und „Brückenbauer“ zwischen „alten“ und „neuen“ Konzepten der Bühnenkunst mit ihren Methoden der Tanzvermittlung. Mit dem Modernen Tanz haben sie elaborierte Instrumente für das tänzerische Körpertraining und differenzierte Arbeitsweisen für das choreografische Schaffen entwickelt. Beim Workshop-Festival werden deren aktuelle und nachhaltige Anregungspotenziale erforscht. Vier europäische künstlerische Recherche-Projekte dienen als Ausgangspunkt für eine vergleichende Auseinandersetzung mit Fragen zu transnational verbreiteten Arbeitsweisen und Werkentwicklungen sowie zur Vermittlung und Weitergabe im modernen bzw. zeitgenössischen Tanz - ganz im Sinne der Ziele des Europäischen Kulturerbe-Jahres 2018, das unter dem Motto „Sharing Heritage“ stehen wird. Das gtf-Workshop-Festival „Transnationale Konzepte im modernen Tanz“ findet in Verknüpfung mit dem TANZFONDS ERBE-Projekt zu Karin Waehner im DOCK 11, Berlin statt.  

 

 

 

Lesen Sie hier den ausführlichen BERICHT

 

In Kooperation mit:

KARIN WAEHNER (1926 – 1999) - Eigensinnig in Zwischenräumen. Ein TANZFONDS ERBE Projekt

         (Gesamtleitung: Heide Lazarus)

SIGURD LEEDER-Projekt (Leitung: Karin Hermes) 

INTERNATIONALE GESELLSCHAFT ROSALIA CHLADEK e.V. WIEN (Leitung: Eva Lajko)

DOCK 11, BERLIN: Projekt VEKTORTANZ (Leitung: Kirsten Seeligmüller) 

 

Weitere Informationen zum Programm, zu den thematisierten Protagonisten des Modernen Tanzes und den Referenten des Workshop-Festivals finden Sie hier zum DOWNLOAD: 

PROGRAMM_INFORMATIONEN (pdf-Datei)

KARIN WAEHNER (1926-1999) – Eigensinnig in Zwischenräumen.

Gefördert von TANZFONDS ERBE - eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes

 

Ein TANZFONDS ERBE-Projekt

12.-17. März 2018 im DOCK 11, Berlin, Kastanienallee 79

 

„KARIN WAEHNER (1926-1999) – EIGENSINNIG IN ZWISCHENRÄUMEN. Ein TANZFONDS ERBE Projekt“ findet in thematischer, zeitlicher und örtlicher Verknüpfung mit dem gtf -WORKSHOP FESTIVAL „Transnationale Konzepte im modernen Tanz“ statt. 

Die mit dem gtf Workshop Festival 2018 verbundene Performance WEGEHEN sowie die im Anschluss stattfindenden Podiumsdiskussionen beschäftigen sich mit Karin Waehner (1926-1999). Die künstlerischen und pädagogischen Migrationsbewegungen des 20. Jahrhunderts werden im Schaffen der Mary Wigman-Schülerin Karin Waehner erfahrbar: im heutigen Polen geboren, in Deutschland ausgebildet, in Frankreich sesshaft geworden, in Europa präsent, aber dennoch Deutschland als eine ihrer Heimaten wahrnehmend. Heute gilt Karin Waehner als eine der Wegbereiterinnen des Zeitgenössischen Tanzes in Europa. 

WEGEHEN – eine Performance&Lecture zu Karin Waehner stellt Themen der Arbeit von Karin Waehner und ihre Relevanz für Tänzer und Choreografen heute zur Diskussion. Ein Wandel in die Zukunft im Trialog zwischen Generationen und Erfahrungen mit Bruno Genty (ehem. Tänzer und Assistent bei Karin Waehner), Annette Lopez Leal (ehem. Tänzerin Rui Horta) und Michael Gross (Absolvent der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz).  

Weitere Informationen und Anmeldung:  

Heide Lazarus : laz_dd(at)freenet.de

Ticketreservierung: ticket(at)dock11-berlin.de , 030 - 35 12 03 12

4. Tanzpädagogischer Forschungstag

Tanzpädagogische Forschung – Themen, Methoden, Ergebnisse, Visionen

3. März 2017 an der Ruhr-Universität Bochum

 

Mit dem Titel Tanzpädagogische Forschung – Themen, Methoden, Ergebnisse, Visionen luden die Gesellschaft für Tanzforschung und der Bundesverband Tanz in Schulen am 3. März 2017 an die Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum zu ihrem 4. Tanzpädagogischen Forschungstag ein. Knapp 90 Teilnehmer*innen folgten der Einladung und trugen zum äußerst positiven Gelingen der Veranstaltung bei. Die Fakultät für Sportwissenschaft erwies sich wieder einmal als positive Atmosphäre verbreitender und forschungsfreundlicher Gastgeber. 

Mit seinem dichten und vielfältigen Programm erfüllte der 4. Tanzpädagogische Forschungstag in Bochum die Versprechen, die mit dem Titel Tanzpädagogische Forschung – Themen, Methoden, Ergebnisse, Visionen angekündigt waren, in vollem Maße. 

Einen herzlichen Dank an alle Vortragenden, Teilnehmenden, Organisatorinnen und Helferinnen vor Ort für die in hohem Maße gelungene Veranstaltung.  

Hier können Sie das Programm nachlesen und den auführlichen Bericht herunterladen

 

Tanzwissenschaftliches Forum "Practice as Research"

Do. 16.Juni 2016, 16.00- 17:45 Uhr 

Das Forum ist eine Einladung der Gesellschaft für Tanzforschung - offen für alle GTF-Mitglieder und alle Interessierten.

Hier informieren wir über neue Entwicklungen im Verein, die Publikation 2016 und das kommende Symposium und haben zwei Mitglieder eingeladen, über ihre aktuelle Forschungsarbeit zu berichten: Monica Gillette und Stefanie Pietsch berichten über Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit aus ihrem Projekt „Brain Dance“.

Ein Get-Together!