Gesellschaft für Tanzforschung
Wir schaffen Begegnung!

 

Achtung! Absage der Tagung aufgrund der
Corona Krise

 

Bitte beachten Sie, dass wir uns aufgrund der gegenwärtigen Entwicklungen entschieden haben, den 6. Tanzpädagogischen Forschungstag abzusagen.
Das Vorbereitungsteam bemüht sich, einen neuen Termin und Ort für den 6. Tanzpädagogischen Forschungstag zu finden. Weitere Informationen werden hier bekannt gegeben.

[Stand: 3.4.2020]

 

 

6. Tanzpädagogischer Forschungstag

Tanzpädagogische Forschung: Themen – Methoden – Ergebnisse – Visionen

am Institut für Sportwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt


Tagungsprogramm

(Achtung! Änderungen im Programm vorbehalten)

09.00 – 09.45    Anreise und Anmeldung

09.45 – 10.00    Begrüßung und Eröffnung

10.00 – 11.30     Vorträge

  • Uta Czyrnik-Leber & Tiago Manquinho: Tanz als Erfahrungsfeld fachkultureller Reflexionen
  • Lea Spahn & Martin Stern: (Selbst-) Reflexivität (in) der Tanzvermittlung
  • Helena Rudi & Claudia Steinberg: Persönlichkeitsbildung durch Tanz – Modellentwurf des tänzerischen Selbstkonzepts bei Kindern im Alter von 8-12 Jahren
  • Sabine Hafner: Tanzen im Sportunterricht - Eine ungeliebte Wahlverwandtschaft mit begrenztem Mehrwert - Konsequenzen für eine veränderte Lehrer*innenbildung

11.30 – 12.00    Kaffeepause

12.00 – 12.15    Elevator Pitch - Poster Präsentation

12.15 – 13.15    Poster- Gespräche und Diskussionen

  • Jose Biondi: iCiF MODELL- individuelles Coaching und interaktives Feedback in der Tanzausbildung
  • Corinna Janson: Männliche Haltung zum Freizeittanz – Eine „Tanzmuffelstudie“
  • Annette Lopez Leal: Praxis Symposium „Tanz Macht Was?!“ – Zur Erprobung eines neuen Vermittlungsformates im Tanzstudium
  • Yvonne Middelborg: LANDSCHAFT-KÖRPER-HEIMAT-TANZ nach der Me-thode HKIT® - HEILENDE KRÄFTE IM TANZ®
  • Andrea Probst: Tanz zwischen Kunst, Kultur und Pädagogik - Inklusive Bewegungsbeziehungen schaffen
  • Johanna Wind: Die Wirkung des Modern Jazz Dance auf die elektrische Gehirnaktivität und Konnektivität

13.15 – 14.30    Mittagspause

14.30 – 16.00    Vorträge

  • Stefan Witzany: Macht Breakdance Kinder stark? Eine empirische Untersuchung zum Einfluss von Breakdance im Schulsport auf physische und psychosoziale Ressourcen
  • Jutta Krauß: Gender im Kontext von Kunst und Kultureller Bildung: Voguing – Doing Gender on Stage!
  • Jenny Coogan: Expressivität, Sozialverantwortung und Nachhaltigkeit durch somatisch orientierte Tanzkunst mit älteren Erwachsenen: das Tanzensemble Art(h)Rose
  • Octavioan Buhociu, Sophia Haller v. Hallerstein, Rahel Kreder, Moritz Rottl, Maxime Wagner: Narzissmus als Einfluss im Erlebnis und Erfolg im Tanzkurs

16.00 – 16.45     Rückblick – Ausblick – Impulse: gtf und aktion tanz

16.45 – 17.00    Verabschiedung

Hier können Sie das Programm downloaden
 

Derzeit sind noch keine Anmeldungen möglich.

Forschungstag Tanztherapie: Tanz wirkt! Wirkt Tanz?

Der Berufsverband der TanztherapeutInnen Deutschlands e.V. (BTD) ist die größte berufsständische Vereinigung für Tanztherapie in Deutschland mit über 500 Mitgliedern und sichern die Qualität der Ausbildung und die Etablierung der Tanztherapie im Gesundheitswesen.

11. Mai 2019 | Hamburg

Am 11. Mai fand der Forschungstag Tanztherapie 2019: "Tanz wirkt! Wirkt Tanz?" statt. Er wurde vom Berufsverband der TanztherapeutInnen Deutschlands (BTD) in Kooperation mit der Gesellschaft für Tanzforschung (gtf) und der Medical School Hamburg veranstaltet. Das Anliegen des Forschungstags Tanztherapie 2019 war es, den gegenwärtigen Stand der tanztherapeutischen Forschung in den Blick zu nehmen, die vielfältigen Formen der Forschung in der Tanztherapie sichtbarer zu machen und sich zu fragen: Wie, warum, für wen und vor welchem gesellschaftlichen Hintergrund forschen wir? Wie groß das Interesse an Forschung unter Tanztherapeut_innen ist, zeigt sich bereits daran, dass ca. 80 Teilnehmende zum Forschungstag nach Hamburg-Harburg gereist waren. Das rege Interesse der Teilnehmenden aufgreifend, finden sich hier als ein Rückblick auf den Forschungstag sieben Berichte zu den Vorträgen und Workshops. Es handelt sich bei den Berichten um ganz persönliche Eindrücke, die das Erleben der Verfasserinnen widerspiegeln und dadurch vielseitige Perspektiven auf den Forschungstag ermöglichen. So ist es auch hier das Anliegen, den Raum zu öffnen - hin auf die Vielfalt der Interessen und Zugänge, die einander beim Forschungstag Tanztherapie 2019: "Tanz wirkt! Wirkt Tanz?" begegnet sind. Wir wünschen allen, die dabei waren oder neugierig geworden sind, viel Freude beim Lesen!

Für das Organisationsteam
(Nicole Hartmann, Magdalena Jäger, Massumeh Rasch, Dr. Petra Rostock),
Massumeh Rasch

 

Lesen Sie hier die Berichte von Teilnehmer*innen über die Vorträge und Workshops:

Vortrag von von Prof. Dr. phil. Rosemarie Tüpker
„Wissenschaftlichkeit in den Künstlerischen Therapien: Bewegungsmöglichkeiten zwischen Beweislast und Forschungslust“

Vortrag von von Prof. Dr. phil. habil. Sabine C. Koch
„Being Moved. Research findings on effects and therapeutic mechanisms of dance movement therapy“

Workshop von Prof. Dr. Andrea Goll-Kopka
„’Practitioner Research' am Beispiel der Erforschung des subjektiven Erlebens tanztherapeutischer Angebote im Kontext körperlicher Erkrankungen, medizinischer Behandlung und daraus folgendem traumatischem Stress“

Workshop von Dr. Laura Galbusera und Ariane Konrad
„Tanzt, tanzt sonst sind wir verloren! - Tanz in der Therapie schizophrener Patient_innen“

Workshop von Rebecca Barnstaple
„A neurobiological model of dance therapy with blended research methods“

Workshop von Marie Luise Gilcher, Dr. Raluca Popa und Maartje Jaspers
„Embodying people with dementia: the role of dance in an arts-based dance therapy research project“

Tagesreflexion und Ausblick des Forschungstags Tanztherapie 2019: „Tanz wirkt! Wirkt Tanz?“

 

 

 

Arbeitstagung „Tanzpädagogik - Qualifizierung, Tätigkeitsfelder und Berufsbild“

Arbeitstagung am 22. Februar 2019 an der Ruhr-Universität Bochum

Ziel dieser Arbeitstagung ist die Gründung einer Projektgruppe zur inhaltlichen Planung und Vorbereitung einer Konferenz „Tanzpädagogik – Qualifizierung, Tätigkeitsfelder und Berufsbild“, die in Kooperation mit dem Bundesverband Tanz in Schulen+ voraussichtlich im Jahr 2020 realisiert werden soll. In diesem Rahmen sollen sowohl Aspekte des weiten Berufsfeldes „Tanzpädagogik“ als auch die institutionellen Strukturen der tanzpädagogischen Aus- und Weiterbildung sowie deren Leitbilder, Konzepte, Profile und Rahmenbedingungen im Mittelpunkt stehen und erörtert werden. 

In einem “Open Space” sollen bei der Bochumer Tagung gemeinsame Anliegen der Professionalisierung und Strategien einer adäquaten Qualitätssicherung im Feld der Tanzpädagogik angesprochen und mit den anwesenden Fachexpert*innen der Aus- und Weiterbildungs-Einrichtungen wie aus der Sicht von Akteur*innen verschiedener Praxisfelder diskutiert werden. 

5. Tanzpädagogischer Forschungstag

Tanzpädagogische Forschung – Themen, Methoden, Ergebnisse, Visionen

30. November 2018 an der Universität Bielefeld

 

Die Gesellschaft für Tanzforschung und der Bundesverband Tanz in Schulen e.V. möchten auch im Jahr 2018 zum wissenschaftlichen Diskurs über tanzpädagogische Fragestellungen und methodische Vorgehensweisen anregen.

In diesem Jahr wird der Tanzpädagogische Forschungstag an der Universität Bielefeld ausgerichtet. In dieser eintägigen Veranstaltung werden Forschungsfragen und –ergebnisse, Vorgehensweisen und Studien durch Vorträge mit anschließender Diskussion, Posterpräsentationen und einen Praxisworkshop vorgestellt.

Darüber hinaus wird ein Kolloquium angeboten, bei dem Nachwuchswissenschaftler*innen ihre Dissertationsvorhaben im Bereich Tanz und Bildung vorstellen und diskutieren können.

 

Hier können Sie das Programm downloaden als PDF.

 

Lesen Sie hier den Tagungsbericht

WORKSHOP-FESTIVAL Transnationale Konzepte im modernen Tanz

16.-18. März 2018 im DOCK 11, Berlin, Kastanienallee 79


Das Workshop-Festival widmet sich den Migrationsbewegungen von Tanzkünstler_innen in Europa im Übergang zwischen der ersten und zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die „Grenzgänger“ und „Brückenbauer“ zwischen „alten“ und „neuen“ Konzepten der Bühnenkunst mit ihren Methoden der Tanzvermittlung. Mit dem Modernen Tanz haben sie elaborierte Instrumente für das tänzerische Körpertraining und differenzierte Arbeitsweisen für das choreografische Schaffen entwickelt. Beim Workshop-Festival werden deren aktuelle und nachhaltige Anregungspotenziale erforscht. Vier europäische künstlerische Recherche-Projekte dienen als Ausgangspunkt für eine vergleichende Auseinandersetzung mit Fragen zu transnational verbreiteten Arbeitsweisen und Werkentwicklungen sowie zur Vermittlung und Weitergabe im modernen bzw. zeitgenössischen Tanz - ganz im Sinne der Ziele des Europäischen Kulturerbe-Jahres 2018, das unter dem Motto „Sharing Heritage“ stehen wird. Das gtf-Workshop-Festival „Transnationale Konzepte im modernen Tanz“ findet in Verknüpfung mit dem TANZFONDS ERBE-Projekt zu Karin Waehner im DOCK 11, Berlin statt.  

 

 

 

Lesen Sie hier den ausführlichen BERICHT

 

In Kooperation mit:

KARIN WAEHNER (1926 – 1999) - Eigensinnig in Zwischenräumen. Ein TANZFONDS ERBE Projekt

         (Gesamtleitung: Heide Lazarus)

SIGURD LEEDER-Projekt (Leitung: Karin Hermes) 

INTERNATIONALE GESELLSCHAFT ROSALIA CHLADEK e.V. WIEN (Leitung: Eva Lajko)

DOCK 11, BERLIN: Projekt VEKTORTANZ (Leitung: Kirsten Seeligmüller) 

 

Weitere Informationen zum Programm, zu den thematisierten Protagonisten des Modernen Tanzes und den Referenten des Workshop-Festivals finden Sie hier zum DOWNLOAD: 

PROGRAMM_INFORMATIONEN (pdf-Datei)

KARIN WAEHNER (1926-1999) – Eigensinnig in Zwischenräumen.

Gefördert von TANZFONDS ERBE - eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes

 

Ein TANZFONDS ERBE-Projekt

12.-17. März 2018 im DOCK 11, Berlin, Kastanienallee 79

 

„KARIN WAEHNER (1926-1999) – EIGENSINNIG IN ZWISCHENRÄUMEN. Ein TANZFONDS ERBE Projekt“ findet in thematischer, zeitlicher und örtlicher Verknüpfung mit dem gtf -WORKSHOP FESTIVAL „Transnationale Konzepte im modernen Tanz“ statt. 

Die mit dem gtf Workshop Festival 2018 verbundene Performance WEGEHEN sowie die im Anschluss stattfindenden Podiumsdiskussionen beschäftigen sich mit Karin Waehner (1926-1999). Die künstlerischen und pädagogischen Migrationsbewegungen des 20. Jahrhunderts werden im Schaffen der Mary Wigman-Schülerin Karin Waehner erfahrbar: im heutigen Polen geboren, in Deutschland ausgebildet, in Frankreich sesshaft geworden, in Europa präsent, aber dennoch Deutschland als eine ihrer Heimaten wahrnehmend. Heute gilt Karin Waehner als eine der Wegbereiterinnen des Zeitgenössischen Tanzes in Europa. 

WEGEHEN – eine Performance&Lecture zu Karin Waehner stellt Themen der Arbeit von Karin Waehner und ihre Relevanz für Tänzer und Choreografen heute zur Diskussion. Ein Wandel in die Zukunft im Trialog zwischen Generationen und Erfahrungen mit Bruno Genty (ehem. Tänzer und Assistent bei Karin Waehner), Annette Lopez Leal (ehem. Tänzerin Rui Horta) und Michael Gross (Absolvent der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz).  

Weitere Informationen und Anmeldung:  

Heide Lazarus : laz_dd(at)freenet.de

Ticketreservierung: ticket(at)dock11-berlin.de , 030 - 35 12 03 12

4. Tanzpädagogischer Forschungstag

Tanzpädagogische Forschung – Themen, Methoden, Ergebnisse, Visionen

3. März 2017 an der Ruhr-Universität Bochum

 

Mit dem Titel Tanzpädagogische Forschung – Themen, Methoden, Ergebnisse, Visionen luden die Gesellschaft für Tanzforschung und der Bundesverband Tanz in Schulen am 3. März 2017 an die Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum zu ihrem 4. Tanzpädagogischen Forschungstag ein. Knapp 90 Teilnehmer*innen folgten der Einladung und trugen zum äußerst positiven Gelingen der Veranstaltung bei. Die Fakultät für Sportwissenschaft erwies sich wieder einmal als positive Atmosphäre verbreitender und forschungsfreundlicher Gastgeber. 

Mit seinem dichten und vielfältigen Programm erfüllte der 4. Tanzpädagogische Forschungstag in Bochum die Versprechen, die mit dem Titel Tanzpädagogische Forschung – Themen, Methoden, Ergebnisse, Visionen angekündigt waren, in vollem Maße. 

Einen herzlichen Dank an alle Vortragenden, Teilnehmenden, Organisatorinnen und Helferinnen vor Ort für die in hohem Maße gelungene Veranstaltung.  

Hier können Sie das Programm nachlesen und den auführlichen Bericht herunterladen

 

Tanzwissenschaftliches Forum "Practice as Research"

Do. 16.Juni 2016, 16.00- 17:45 Uhr 

Das Forum ist eine Einladung der Gesellschaft für Tanzforschung - offen für alle GTF-Mitglieder und alle Interessierten.

Hier informieren wir über neue Entwicklungen im Verein, die Publikation 2016 und das kommende Symposium und haben zwei Mitglieder eingeladen, über ihre aktuelle Forschungsarbeit zu berichten: Monica Gillette und Stefanie Pietsch berichten über Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit aus ihrem Projekt „Brain Dance“.

Ein Get-Together!